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„ Finde Dich in Dir !“

Lerne den Tiger zu reiten und entdecke dabei den Tiger in Dir !

 

N E W S L E T T E R

Monat Oktober / November 2010

 

Ziehen wir zunächst einmal kurz Bilanz, ein Resümee der jüngsten Vergangenheit: So wie ein kühlendes Sommergewitter am Abend eines Hochsommertages die Atmosphäre von übergroßer Schwüle und Hitze erfrischt, reinigt und klärt, dienten auch die vergangenen Monate einer großen und dringend notwendigen Reinigung und Klärung im innen, wie auch im außen. Wie bereits seit langem angekündigt und von mir prognostiziert, war ein Ausweichen, ein Verstecken und Aussitzen oder aber Augen verschließen gegenüber bereits seit langem schwelenden Problematiken und Themen, wie wir dies schon oftmals in der Vergangenheit so überaus geübt und sehr erfolgreich getan haben, dies zeigte uns jetzt die Lernerfahrung, eindeutig nicht mehr möglich und die Klarheit und Klärung im innen, wie im außen somit unumgänglich.
 

Nicht wir suchten die direkte Konfrontation, wir wurden von ihr gefunden und darüber hinaus dazu gezwungen, genau hinzusehen, zu reflektieren und endlich für Klarheit zu sorgen und für unsere Interessen und Prinzipien einzustehen. Wir wurden allesamt auf eine harte Bewährungsprobe gestellt, zumal hier unsere eigenen gesteckten und / oder aber noch nicht eindeutig und klar fixierten Grenzen geprüft und hinterfragt wurden.
 

Wir mussten allesamt feststellen, dass vieles, was in der Vergangenheit noch nicht endgültig geklärt, geheilt und losgelassen worden war, jedoch bereits vorsorglich in die Schublade des vermeintlich ewigen Vergessens gelegt wurde, erneut überaus präsent und somit wieder sehr aktuell war. So nervenaufreibend und chaotisch die vergangenen Monate auch waren, werden wir uns zukünftig, dieses Fazit dürfte ein jeder von uns aus dem vergangenen Chaos mitgenommen und verinnerlicht haben, wohl nicht mehr dazu verleiten lassen, Dinge erst einmal auszusitzen, die Augen davor zu verschließen und den weiteren Verlauf mit der Hoffnung auf eine Spontan- und Wunderheilung gesegnet, abzuwarten.
 

Nach dem 01. Oktober 2010 werden zukünftige Auseinandersetzungen, sich ankündigende Problematiken und unumgängliche Konflikte und Konfrontationen, aber auch dringend notwendige Gespräche sofort aktiv aufgegriffen und mit ganz viel Klarheit, jedoch auch dem notwendigen Verständnis für die Haltung und Denkweise anderer, zum Abschluss gebracht. Hierbei wird zukünftig jedoch erheblich mehr Leichtigkeit, Humor und auch eine gewisse Laissez faire- Haltung Einzug halten, die bisherige Verbissenheit, Sturheit und das unabdingbare Recht- haben- müssen, das auf dem eigenen Standpunkt beharren wollen, werden sich aus unserem Leben und somit unserer Kommunikation nach außen zugunsten einer klaren Haltung und Struktur endgültig verabschieden. Das innere Kind, das bisher überaus trotzig mit dem Fuß aufstampfte, weil es seinen Willen nicht bekommen und man ihm nicht uneingeschränkt recht gegeben hat, ist zwischenzeitlich erwachsen, reif und strukturiert, verständig und weise geworden.
 

Insgesamt wird sich die bisherige explosive und spannungsgeladene Situation im innen, wie auch im außen endlich beruhigen und entspannen und wir können glücklicherweise ein wenig ausruhen und neue Kraft und Energie schöpfen, ein Gefühl der Leichtigkeit und der Ruhe stellen sich jetzt ein und lassen uns auf- und durchatmen; nach den langen Monaten des Chaos und der Instabilität ein unglaubliches Gefühl der Befreiung und Regeneration.
 

So explosiv sich die Gesamtsituation in unserem ganz persönlichen und beruflichen Bereich gestaltet hat, so spannungsgeladen und aggressiv hat sich dies auch innerhalb unserer Gesellschaft entladen; denken wir hier nur an die dauerhaften, teilweise unterhalb der Gürtellinie angesiedelten Diskussionen um Dr. Thilo Sarrazin und seine Publikation „Deutschland schafft sich ab“, innen- und außenpolitische Querelen jeglicher Couleur, der Prozess um das No Angels- Mitglied Nadja Benaissa oder aktuell die gerichtlichen Verhandlungen gegen Jörg Kachelmann. Wer in den vergangen Wochen und Monaten aufmerksam die Nachrichten in den Medien verfolgt hat, musste feststellen, „unser alltägliches Chaos gib uns erneut heute !“ Ein Glück all denen, die hier noch den Überblick behalten haben !
 

Jedoch auch global hat eine Katastrophe die nächste abgelöst; ich erinnere hier an die Flutkatastrophe in Pakistan, bei der nahezu 1.800 Menschen den Tod fanden, 6 Millionen obdachlos wurden, ihr gesamtes Hab und Gut verloren haben und sich seither rund 20 Millionen Menschen auf der Flucht vor den Wassermassen befinden; das Unglück der diesjährigen Loveparade in Duisburg, dem unzählige Menschen zum Opfer fielen; nach einem schweren Erdbeben in Christchurch/ Neuseeland kam es zu zahlreichen Nachbeben; in Neuseeland ist ein brodelnder Magma- See aufgebrochen; starken Überflutungen auch bei uns und bei diversen Flugabstürzen waren immer wieder zahlreiche Opfer zu beklagen.
 

So traumatisch die vergangenen Monate für manche auch waren, so lehr- und erfahrungsreich wurden wir jedoch auch mit vergangenen persönlichen Dramen und Problematiken konfrontiert, um hieraus die lehrreiche Erfahrung zu ziehen: Mit mir nicht mehr, ich konnte daran wachsen, ich habe daraus gelernt und endlich verstanden !
 

Die erste Oktober- Hälfte 2010 wartet mit völlig unerwarteten glücklichen und erfolgversprechenden Chancen und Möglichkeiten auf, die uns einen kleinen Vorgeschmack, ein kleines Preview, hinsichtlich unserer Zukunft geben. Talente und Begabungen, die bis dato völlig ungenutzt im Verborgenen schlummerten, können jetzt sehr effizient und zukünftig nutzbringend zutage gefördert und in unser Leben integriert werden. Auch lernen wir eine völlig neue und noch sehr ungewohnte Offenheit kennen; wir sehen zukünftig nicht mehr weg und sind nicht mehr bereit, uns einer gängigen Strömung, Norm oder Konformität unterzuordnen oder anzupassen – ganz im Gegenteil werden wir zukünftig auch den Mut haben, unsere Meinung und Kritik nach außen kundzutun und zu vertreten, uns gegen äußere Widerstände aufzulehnen und erfolgreich zu behaupten.
 

Der Zeitraum September bis Jahresende 2010 steht insgesamt für Regeneration und Heilung. In diesen Monaten haben wir auch wiederholt die Chance endlich Lösungen für das Erkennen und Überwinden immer wiederkehrender, ganz subtiler Probleme, die in der Vergangenheit immer wieder unseren Weg kreuzten und uns begleitetet haben, zu finden und diese endgültig und für immer aufzulösen. Gerade im Bereich zwischenmenschlicher Beziehungen werden wir zum Zwecke der Heilung noch einmal mit all dem konfrontiert, was uns bereits in der Vergangenheit immer wieder Probleme bereitet hat: dem Unvermögen Kritik entgegen zu nehmen oder Grenzen zu setzen, jedoch auch die Grenzen anderer zu achten, das latente Gefühl der Bevormundung und der Unterlegenheit, der Benachteiligung, aber auch des selbstgewählten Opferdaseins.  Diese Konfrontation, so schlimm sie auch für den einen oder anderen sein mag, dient jedoch ausschließlich der eigenen Bewusstwerdung und Heilung. Man könnte diesen Prozess auch mit einem immer wiederkehrenden eitrigen Abszess vergleichen, das nicht abheilen will – bricht es endlich auf und entleert sich, kann es auch von innen nach außen für immer heilen.
 

Die Mauern eines oftmals jahrelang gepflegten Seelen- Gefängnisses können in den kommenden Monaten endlich eingerissen werden – nur Mut, das einzige was Ihnen „droht“ ist die endgültige und dauerhafte Befreiung von Dramen, immer wiederkehrenden Verletzungen und der sich wiederholenden Konfrontation mit der eigenen erlebten Vergangenheit, sowie der Bestätigung des eigenen Opferdaseins. Bringen Sie den Mut auf, noch einmal sich selbst, Ihre Haltung und Einschätzung, vor allen Dingen sich selbst gegenüber, kritisch und reflektiert auf den Prüfstand zu stellen und zu hinterfragen, die lang gehegte und gepflegte Sicherheitskomfortzone endlich zu verlassen, haben Sie beste Chancen, alte und bisher äußerst begrenzende Denkstrukturen, Verhaltensmuster und Verstrickungen aufzulösen und für immer abzustreifen. Der Preis am Ende dieses Heilungsweges ist die absolute Gelassenheit sich selbst und anderen gegenüber, eine neugewonnene Neutralität, eine nahezu grenzenlose Objektivität und die endlose mentale und seelische Freiheit – Gelassenheit finden im „es endlich sein zu lassen“ ! Loslassen von Bewertungen und Beurteilungen, dem Gefühl der Unvollkommenheit und Benachteiligung, aber auch Loslassen von der eigenen Empfänglichkeit für das selbstgewählte Opfer- Gefängnis. Bedenken Sie hierbei bitte: Auch die langgehegte luxuriöseste Sicherheitskomfortzone kann irgendwann einmal zu einem inneren Gefängnis werden ! Endlich loslassen von der Haltung: „Mein tägliches Drama gib mir heute“ und dauerhaft hinein in „Meinen täglichen Frieden, meine Gelassenheit, meine Harmonie im innen und außen, sowie mein ganz persönliches Glück suche ich mir heute !“
 

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„ Ein „Augen zu und durch“ wird  zukünftig nicht mehr möglich sein ! “
 

Jedes Ausweichen, jede Vermeidungshaltung gegen den eigenen unabdingbaren Heilungsprozess verschlimmert und verlängert das ganze nur unnötig und macht diesen Weg umso schwerer und steiniger. Die Heilung liegt allein in unserer eigenen Wahrnehmung, Bereitschaft und der Erkenntnis, dass wir uns selbst die Erfüllung unserer Träume, Visionen und Wünsche dauerhaft vorenthalten, weil wir uns unbewusst immer wieder mit anderen untergeordneten und im Prinzip völlig unwichtigen Zielen auseinandersetzen und diese intensiv bis zur Besessenheit verfolgen.
 

Bisherige Manifestationen auf unserem Weg in die Heilung, wie „das passiert immer nur mir“ oder „ich werde niemals Glück im Leben finden“ oder „ich habe akzeptiert, ein ewiges Opfer zu sein“ werden schon bald für immer der Vergangenheit angehören und überaus positiven Affirmationen, wie „ich habe ein Recht auf Glück“, „weil ich es verdient habe und weil ich es mir wert bin“, sowie „alles ist möglich“ dauerhaft Platz machen.
 

Als sehr positiv werden sich hierbei auch grundlegende Wandlungen im Hinblick auf mehr Selbstverständnis, eigenem Verzeihen und Eigenverantwortung, jedoch auch die bereitwillig übernommene Verantwortung gegenüber anderen, erweisen. Da sich zumeist die Mehrzahl der Menschen erheblich negativer und kritischer einstuft, als sie von ihrem Umfeld tatsächlich wahrgenommen werden,  wird sich der prognostizierte Heilungseffekt auch in diesem Bereich sehr wohltuend und positiv für einen jeden einzelnen auswirken.
 

Nachdem in der Vergangenheit das Verzeihen und Vergeben oftmals mit einem gewissen Maß an Schwäche, bzw. einem etwaigen Defizit gleichgestellt wurde, werden wir feststellen, dass eigentlich nichts mehr die Stärke und Größe eines Menschen ausmacht, als das tiefe Verzeihen und Vergeben – sowohl sich selbst gegenüber, als auch anderen. Gerade die Bereitschaft und der Willen zum Verzeihen, Verstehen und Vergeben wird sich als Weg und Initialzündung aus dem eigenen bisherigen Opferdasein und der eigenen bisherigen Verletzlichkeit, selbstempfundenen Unzulänglichkeit und unrealistischen Selbst(-ver)urteilung erweisen.
 

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Auch im Bereich des Krieges der Geschlechter, nicht primär im außen zwischen Mann und Frau, sondern vielmehr in uns selbst, dem weiblichen und sanften Yin und dem männlichen und aggressiven Yang, ist nunmehr endlich eine dringend notwendige Egalität, ein balancierter Gleichklang und Ausgleich, möglich. Den polarisierenden Gegensätzen, dem gebenden und empfangenden, aktiven und passiven, dem weichen, sensiblem und dem harten, aggressiven und kriegerischen Teil in uns, wird insgesamt zukünftig als Synergieeffekt der Heilung und inneren Klarheit und Klärung eine ausgewogene und überaus harmonische Balance und Rhythmik möglich sein.
 

Das Urprinzip des Yin und Yang stand bisher proportional nicht in Einklang und Harmonie, d.h. entweder bestand ein Ungleichgewicht zugunsten des Yin, der sanften und urweiblichen Energie oder aber zugunsten des Yang, dem urmännlichen und aggressiven, kriegerischen Anteils in uns. Dieser oftmals empfundene Zerrissenheit in uns, tritt eine zukünftig als sehr harmonisch empfundene Ausgewogenheit und Balance entgegen. Wir werden daher erheblich mehr Sensibilität und Empathie, Mitgefühl und Achtung im innen und außen, aber auch erheblich klarere Strukturen, Definitionen und Tendenzen leben und sehr fruchtbringend und effizient in unser Leben integrieren können. Der Krieg in uns selbst zwischen als verletzlich empfundener Weichheit und Sanftheit und dem harten und aggressiven Durchsetzen und Behaupten wird endlich beendet werden können und an dessen Stelle tritt ein, anstatt mit sehr kriegerischen Worten geäußertes „Ich will“ oder „Ich muss“, ein sehr harmonisches und achtsames „Ich wünsche mir“.
 

Unbestritten, auch wenn der Weg in den inneren Frieden noch so schwer und steinig werden könnte und dieser manchmal nur über eine Kriegserklärung gegenüber uns selbst in Bewegung gebracht werden kann, steht als Ziel die Vollendung, die vollständige Heilung, der dauerhafte Frieden mit uns im innen und als Resonanz der Frieden im außen. Dieser dauerhafte und stabile Friedensvertrag sollte einem jeden von uns jedwede Anstrengung wert sein und oberste Priorität bis zum 31.Dezember 2010 besitzen.
 

Dieser vor uns liegende Heilungsprozess hört sich zunächst einmal zugegebenermaßen erheblich schwerer und schwieriger an, als er jedoch tatsächlich ist. Ein jeder kennt seit langen Jahren ausschließlich den Krieg, die Auseinandersetzung und die Konfrontation auf allen Ebenen, wir haben uns so sehr an diesen kriegsähnlichen Zustand gewöhnt, dass wir beinahe vergessen haben, wie befreiend und gelassen sich dauerhafter Frieden anfühlt. Wir sollten uns jedoch selbst die Chance geben, das wiederzufinden, was wir längst vergessen und manches Mal als für immer verloren betrachtet haben – stabiler und dauerhafter Frieden und Harmonie auf allen Ebenen des Seins.
 

Unterliegen Sie bitte keiner Fehlinterpretation: Durch diesen Friedensvertrag mit uns selbst und der Resonanz im außen werden wir nicht zu kritiklosen, alles entschuldigenden, akzeptierenden und bejahenden Gutmenschen. Wir werden jedoch dauerhaft in der Lage sein, z.B. Kritik von außen als konstruktiv anzunehmen, ohne uns hierdurch bevormundet zu fühlen; die Form unserer Kommunikation wird nicht mehr aggressiv und wertend, sondern achtsam und balanciert geführt werden; wir werden verstärkt in der Lage sein, unseren eigenen Blickwinkel auf von außen an uns gerichtete Problematiken so zu verändern, dass hierdurch Verständnis und Weitblick entsteht und wir werden dauerhaft in der Lage sein, aus vermeintlichen von uns selbst empfundenen Schwächen, unsere größten Stärken zu machen.
 

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„ Roter Oberton Mond - MULUC 5 “
 

Am 26.Juli 2010 (endend am 24.Juli 2011) hat nach dem Maya- Kalendarium ein neues Jahr begonnen – das Jahr des roten Oberton- Mondes „Muluc 5“ in der Phase der roten Schlangen- Welle, die bereits im Jahr 2006 begann und einem 13- jährigen Zyklus unterliegt.
 

Nach dem Maya- Kalender steht dieses Muluc 5- Jahr für die Kraft der Selbsterinnerung, der Zentriertheit, dem Ausdruck unseres wahren Selbst und der inneren und äußeren Reinigung, er erinnert uns daran, wer wir wirklich sind und fordert uns zu mehr Selbstausdruck, zum Gegenwärtig- Sein, zu mehr Offenheit, Verständnis und Flexibilität auf, zu endgültigem miteinander, anstatt gegeneinander, zu mehr Achtsamkeit und Rücksichtnahme uns selbst und anderen gegenüber.

Gerade in spiritueller Hinsicht ist dieses Jahr ein ganz besonderes Geschenk für uns; es bringt uns der kosmischen und universellen Kommunikation näher denn je, es eröffnet uns eine völlig neue Dimension unseres höheren Selbst, einer Stärkung unseres Vertrauen in unsere intuitive Führung, es erinnert uns an verborgene Potenziale, die noch unentdeckt in uns schlummern und die gelebt werden wollen und es macht uns unsere Stärken und Begabungen bewusst. Wir werden lernen, unsere Emotionen und Gefühle anzunehmen und zu leben, aber auch diese von anderen mit Demut und Dankbarkeit anzunehmen. Wir werden wieder lernen auf die Sprache unserer Seele zu hören und Zeichen und Signale unserer eigenen Intuition, unseres höheren Selbst, richtig zu deuten.
 

Das Muluc 5- Jahr konfrontiert uns jedoch auch mit unseren verborgenen und oftmals gut vor uns selbst versteckten Schattenthemen: der gnadenlosen Eigen- und Selbstkritik, dem Selbstvergessen, der Ablehnung uns selbst gegenüber, dem herabwürdigen und herabsetzen unseres eigenen Selbst, der Bewertung und Be- und Verurteilung uns selbst gegenüber, der eigenen Bescheidenheit, dem eigenen „sich- selbst- klein- machen“ und immerwährenden (ver-)dienen- müssen, der vielfach ungerechtfertigten Kritik uns selbst gegenüber, dem maßlosen ausgerichtet sein auf das eigene Ego, anstatt sich der Führung des höheren Selbst zu öffnen, der ständigen Suche des Selbst ausschließlich im Außen, dem immerwährenden Zweifel an allem und jedem, die ständige in uns liegende Erwartungs- und Forderungshaltung gegenüber anderen Menschen, die emotionale Abhängigkeit von anderen.
 

Der Zweifel ist ein Schmerz, der zu einsam ist, um zu

wissen, dass das Vertrauen sein Zwillingsbruder ist !

Khalil Gibran
 

Dieses Jahr ist ein Jahr des Themas „Schuld(-en)“ – das Ende eines ewigen gegenseitigen Aufrechnens von „Schuld(-en)“, das Ende gegenseitiger Schuldzuweisungen und das Ende der eigenen imaginären Schuld(-en), aber auch das immerwährende suchen nach der Schuld(-en) der anderen; dem Schuld sein am eigenen selbstgewählten Elend, Drama und Opferdasein, dem verhaftet sein in der eigenen Schuld. Geben wir das Thema „Schuld(-en)“ uns selbst und anderen gegenüber endlich für immer auf, erwartet uns als Gegenleistung hierfür das, was wir immer gesucht haben: die Fähigkeit zur grenzenlosen Eigenliebe und Selbstakzeptanz, die Fähigkeit selbstlos zu geben und anzunehmen, das Ende allen bewertens und beurteilens, Vertrauen und Verständnis für uns selbst und andere, das Verzeihen und Vergeben. Es erwartet uns das Ende des oftmals lebenslang mehr oder weniger erfolgreich geführten Krieges im innen gegen uns selbst und in Folge dessen als Resonanz im außen !
 

Völlig unerheblich wie groß das Häufchen der zumeist lebenslang angehäuften und gesammelten imaginären emotionalen Schuldverschreibungen auch sein mag, trennen Sie sich davon, verbrennen Sie alle ausnahmslos – so schnell als möglich, am besten heute noch. Ich rate Ihnen wirklich für ausnahmslos jede aufgelaufene Schuld eine symbolische Rechnung zu schreiben – vergessen Sie hierbei bitte nicht darauf zu vermerken, was Sie in Rechnung stellen, wie hoch die empfundenen Schulden sind, also was Sie als Gegenleistung fordern und / oder erwarten und selbstverständlich den Namen des Schuldners.
 

Schreiben Sie bitte als „Gläubiger“ für jeden einzelnen Schuldner eine Rechnung; vergessen Sie hierbei bitte keinesfalls sich selbst – schreiben Sie sich selbst mit Überzeugung eine Rechnung für all das, was Sie glauben, sich selbst oder anderen noch zu schulden.  Haben Sie alle Rechnungen geschrieben, gehen Sie diese bitte nochmals durch, lesen Sie bewusst, was sich im Laufe Ihres Lebens an Fremd- und / oder Eigenschuld(-en) angehäuft und angesammelt hat. Sind Sie jetzt bereit für den Schuldenerlaß – den eigenen und den anderer – stellen Sie eine Kerze in ein feuerfestes Gefäß, notfalls bedienen Sie sich des Gartengrills oder entzünden Sie ein Lagerfeuer. Nehmen Sie jeden einzelnen Schuldschein nochmals in die Hand, lesen Sie ihn ganz in Ruhe noch einmal genau durch und erlassen Sie dem Schuldner aus tiefster Seele und reinem Herzen die bei Ihnen angehäuften imaginäre(-n) Schuld(-en). Werfen Sie dann den Schuldschein in das Feuer und sehen Sie zu, wie er verbrennt – lassen Sie die angehäufte(-n) Schuld(-en) im Feuer des Vergessens endgültig und für immer vergehen. Ganz zuletzt sollten Sie Ihren eigenen Schuldschein in die Hand nehmen, lesen Sie ihn ganz bewusst und zentriert noch einmal durch, dann erlassen Sie sich selbst Ihre angehäuften Schuld(-en) und verbrennen Sie ihn ebenfalls im Feuer.
 

Sind alle Schuldscheine verbrannt, versprechen Sie sich selbst aus tiefstem Herzen, nie mehr Schuld(-en) anzuhäufen und / oder anderen Schuld(-en) in Rechnung zu stellen – was Sie zukünftig geben, verschenken Sie selbstlos und gerne ohne hierfür eine Forderung oder Erwartung in Rechnung zu stellen; was Ihnen geschenkt wird, nehmen Sie dankbar und mit Demut an, ohne hierbei an einer geforderten und / oder erwarteten Gegenleistung festzuhalten – ab sofort wird sich Ihr emotionales Konto niemals mehr im „Minus“  befinden, sondern ausschließlich und nur im äußerst befreienden und wohltuenden Bereich des „Plus“. Bleiben Sie selbst Schuld(-en)- frei, wird man auch Ihnen zukünftig niemals mehr einen Schuld(-en)schein überreichen oder eine Begleichung von Ihnen einfordern.
 

Ein inneres sehr defizitäres Schuld(-en)konto und somit ein Mangel an ausgeglichener und harmonischer Balance, zieht nach dem Gesetz der Resonanz und des Ausgleichs grundsätzlich auch einen Mangel im außen an, d.h. umso mehr sich Ihr emotionales Schuld(-en)konto im Minusbereich befindet, umso mehr hemmen Sie dadurch bedingt auch den Fluss des Zuwachses und des Ausgleichs im außen – gleichen Sie hingegen das Minus Ihres emotionalen Schuld(-en)kontos aus, wird sich auch der Fluss des Zuwachses und des Ausgleiches im außen ausbalancieren und beständig zunehmen.
 

So wie im Schamanismus das Häuten der Schlange als Symbol für die Erneuerung und Transformation, die Schlange als solches für die Heilung, steht, so steht dieses so wichtige und spektakuläre Jahr ab dem 01. Oktober 2010 für einen grundlegenden Wandel, eine nie da gewesene Möglichkeit zur Transformation und Heilung – in uns selbst und als Synergieeffekt im außen und global. Alte verkrustete Strukturen werden endlich abgestreift und durch neue und stabile ersetzt werden können. Bisherige bewährte Bewältigungsstrategien werden nicht mehr funktionieren – sehen wir hierin also die Aufforderung nach neuen Möglichkeiten und sich bietenden Chancen zu suchen und uns für eine dringend notwendige Veränderung zu öffnen und diese anzunehmen.
 

Das ultimative Zauberwort im Zeichen des Wandels und der Transformation heißt „Annehmen“ – das Annehmen der Transformation, das Annehmen der kommenden Veränderungen, das bedingungslose Annehmen anderer Menschen und somit das kompromisslose und uneingeschränkte Annehmen von uns selbst.
 

„ Erheben wir uns über uns selbst und sehen uns nicht mehr

als Grenze, können wir diese überschreiten und werden

feststellen, dass unser Sein so grenzenlos ist wie das Universum ! “
 

Es wird zukünftig nicht mehr wie bisher um die Klärung der Frage „Schuld“ oder „Unschuld“, „Opfer“ oder „Täter“, „richtig“ oder „falsch“ gehen, sondern vielmehr um das gegenseitige Verstehen, das Betrachten eines Geschehens aus einem anderen veränderten Blickwinkel, das Verständnis füreinander und das einander Helfende, altruistisch, selbstlos und ohne eine Gegenleistung dafür zu erwarten oder einzufordern. Gewähren und geben wir ohne Erwartungs- und / oder Forderungshaltung, werden wir zukünftig mehr zurück erhalten, als wir jemals als Gegenwert erwartet oder gefordert hätten.

Die stürmischen und chaotischen Monate des Aufbruchs, der Beginn des Wandels, der Transformation, sind nunmehr vorüber, im absoluten Vordergrund steht jetzt die Heilung, die Zentrierung. Die Krieger vergangener Schlachten haben ihre Schwerter und Rüstungen endgültig niedergelegt, denn sie haben erkannt und angenommen, dass nicht der Krieg den Frieden bringt, sondern ausschließlich der Weg des Friedens den Krieg für immer beenden kann. Wir werden vehement und immer stärker aufgefordert und darin bestärkt, den Krieg in uns als beendet zu erklären, denn nur der Frieden in uns, kann dauerhaft den Krieg im außen besiegen.
 

Jutta Ansani Lotz- Hentschel

Praxis “Heilende Lebensenergie “

Quellen: http://www.flickr.com (Tierbild)

 

 

© - Copyright im Hinblick auf alle Texte und Abbildungen dieser Seite, die Verwendung, auch auszugs-

weise, bedarf der vorherigen ausdrücklichen Zustimmung von Frau Jutta A. Lotz- Hentschel.

 

 

 

Jutta Ansani Lotz - Hentschel

Praxis „Heilende Lebensenergie“

energetische & spirituell - psychologische Beratung

psychologische Beraterin - Yamura-Großmeisterin

Ancient-Master-Healing-Meisterin - Schamanin

Mathildenstrasse 25, 64285 Darmstadt

Festnetz: 06151 - 4296444     Mobil: 0175 - 5216911

e-Mail:   Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Website:  http://www.juttalotz-hentschel.de

Blog: http://juttalotz-hentschel.blogspot.com

Mitglied im DGH - Dachverband für Geistiges Heilen e.V.

 

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